Straftaten in der Rheinpfalz gehen deutlich zurück
Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Rückgang der Kriminalität in Ludwigshafen
Ludwigshafen () – Die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden 2025 insgesamt rund 56.131 Fälle erfasst, das sind über 6 Prozent weniger als im Vorjahr mit 59.763 Delikten.
Damit setzt sich der rückläufige Trend der Kriminalität fort.
Die Aufklärungsquote stieg leicht auf 62,7 Prozent an. Sie liegt damit knapp unter dem Zehnjahresdurchschnitt von 63,1 Prozent und unter dem landesweiten Schnitt von 64,8 Prozent.
Zugleich sank die statistische Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden: Die sogenannte Häufigkeitszahl, die die Fälle auf 100.000 Einwohner beziffert, ging von 6.573 auf 6.163 zurück, ein Minus von 6,2 Prozent.
Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen wertet die Entwicklung als positiv und kündigte an, auch im laufenden Jahr konsequent an der Verhinderung von Straftaten und der Stärkung der Sicherheit zu arbeiten. Das Präsidium ist für fast eine Million Menschen in der Vorder- und Südpfalz zuständig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zahl der registrierten Straftaten im Polizeipräsidium Rheinpfalz sank auf 56.131 Fälle
- Aufklärungsquote stieg leicht auf 62,7 Prozent
- Häufigkeitszahl der Straftaten sank von 6.573 auf 6.163 Fälle pro 100.000 Einwohner
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Polizeipräsidium Rheinpfalz, Region Vorder- und Südpfalz
- Zielgruppe: nahezu 1 Million Einwohner
- Zeitraum: Jahr 2025, Rückgang der Straftaten um über 6 Prozent
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Rückgang der registrierten Straftaten um über 6 Prozent
- Anstieg der Aufklärungsquote auf 62,7 Prozent
- Rückgang der Häufigkeitszahl von 6.573 auf 6.163 pro 100.000 Einwohner
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Konsequente Arbeit an der Verhinderung von Straftaten
- Stärkung der Sicherheit in der Region
- Positive Bewertung der rückläufigen Kriminalität
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