Bundespolizeigewerkschaft warnt vor iranischen Terrorzellen

12. März 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheitspolitik in Europa: Flüchtlingsbewegungen im Fokus

() – Angesichts der Eskalation im Nahen Osten warnt der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, vor massiven Sicherheitsrisiken durch eine mögliche neue Fluchtbewegung aus dem nach Europa.

„Möglicherweise befinden sich bereits Unterstützer des Terrorregimes unter den in Europa und lebenden Menschen“, sagte Teggatz dem „Handelsblatt“. Die Sicherheitsbehörden in Europa und Deutschland müssten nun „sehr wachsam sein, um mögliche Anschläge durch geweckte Schläfer zu verhindern“.

Teggatz sagte, dass sich eine Situation wie im Jahr 2015 unter keinen Umständen wiederholen dürfe. Seinerzeit kamen fast eine Million Flüchtlinge von über nach Deutschland. „Eine unkontrollierte Einreise tausender Menschen wäre ein ganz erhebliches Sicherheitsrisiko“, warnte der Gewerkschaftschef. „Wir sollten genau wissen, wer nach Europa oder Deutschland einreist.“ Diese Einschätzung habe er bereits dem Bundeskanzleramt mitgeteilt.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für Bundespolizei und Zoll, Andreas Roßkopf, mahnte ein abgestimmtes europäisches Vorgehen an, um die Sicherheit zu gewährleisten. „Es darf aus unserer Sicht keine nationalstaatlichen Alleingänge geben“, sagte Roßkopf dem „Handelsblatt“. Ein einfaches „Weiterschicken“ von Schutzsuchenden in Nachbarländer, wie man es ab 2015 erlebt habe, dürfe es nicht mehr geben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei im Bahnhof (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Warnung vor massiven Sicherheitsrisiken durch mögliche neue Fluchtbewegung aus dem Iran
  • Forderung nach genauem Wissen über Einreisende in Europa und Deutschland
  • Mahnung zu abgestimmtem europäischem Vorgehen ohne nationale Alleingänge

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft: Bundespolizei, Sicherheitsbehörden, Regierung
  • Zielgruppen: Europäische Länder, Deutschland, Flüchtlinge, potenzielle Terroristen
  • Zeitraum: aktuell, Vergleich zu 2015 (Flüchtlingskrise), mögliche zukünftige Fluchtbewegung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Eskalation im Nahen Osten führt zu potenzieller Fluchtbewegung aus dem Iran nach Europa
  • Gefahr von Anschlägen durch "geweckte Schläfer" unter in Europa lebenden Menschen
  • Notwendigkeit eines koordinierten europäischen Vorgehens zur Vermeidung unkontrollierter Einreisen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Nationale und europäische Sicherheitsbehörden sollen wachsam sein, um Anschläge durch mögliche Unterstützer des Terrorregimes zu verhindern.
  • Abgestimmtes europäisches Vorgehen wird gefordert, um nationale Alleingänge zu vermeiden.
  • Ein unkontrolliertes Eindringen von Flüchtlingen soll strikt verhindert werden.

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