Bundespolizei stellt verbotene Wurfsterne am Flughafen Köln/Bonn sicher
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheit am Flughafen Köln/Bonn
Köln () – Die Bundespolizei hat am Flughafen Köln/Bonn mehrere verbotene Waffen in einem Reisenden-Gepäck sichergestellt. Wie die Beamten mitteilten, entdeckten sie am Mittwochnachmittag bei einer Luftsicherheitskontrolle drei sogenannte Wurfsterne.
Der 35-jährige Reisende aus Recklinghausen gab an, die Metallsterne in Japan als Souvenir gekauft und nicht gewusst zu haben, dass sie sich noch in seiner Tasche befanden.
Nach deutschem Waffengesetz sind Wurfsterne jedoch verbotene Waffen, deren Besitz bereits eine Straftat darstellt.
Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Waffengesetz sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Mann seine Reise nach London fortsetzen.
Die Behörde wies darauf hin, dass viele im Ausland frei verkäufliche Souvenirs in Deutschland unter das Waffenrecht fallen können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | verbotene Wurfsterne (Archiv), Bundespolizei via |
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- Bundespolizei sichert mehrere Wurfsterne am Flughafen Köln/Bonn.
- Wurfsterne sind nach deutschem Waffengesetz verbotene Waffen, deren Besitz strafbar ist.
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- 35-jähriger Reisender aus Recklinghausen
- Wurfsterne als Souvenir aus Japan
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einleitendes Strafverfahren wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz
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