Schwerer Unfall auf A20 bei Friedland – Drei Schwerverletzte

14. März 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall auf Autobahn 20 in Friedland

Friedland () – Auf der Autobahn 20 bei Friedland (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) hat es einen schweren Verkehrsunfall mit drei Schwerverletzten gegeben. Das teilte die Polizei Neubrandenburg mit.

Ein 54-jähriger Mann verlor am Donnerstagabend gegen 18:20 Uhr die Kontrolle über seinen Jeep Grand Cherokee, nachdem es zu einem Reifendefekt gekommen war.

Der Wagen kam zwischen den Anschlussstellen Friedland und Strasburg von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Neben dem Fahrer wurden eine 54-jährige Frau und ein 11-jähriger Junge schwer verletzt.

Sie wurden in Krankenhäuser nach Neubrandenburg und gebracht.

Für die Unfallaufnahme und Bergung musste die Autobahn vier Stunden lang voll gesperrt werden. Nach Polizeiangaben waren drei Streifenwagen, zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen sowie 31 Feuerwehrkameraden aus Groß Miltzow, Golm und Woldegk im Einsatz.

Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 54-jähriger Mann, 54-jährige Frau, 11-jähriger Junge
  • Region: Autobahn 20 bei Friedland, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
  • Zeitraum: Unfall am Donnerstagabend gegen 18:20 Uhr, Autobahn vier Stunden gesperrt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Reifendefekt am Fahrzeug
  • Kontrollverlust über den Jeep
  • Verkehrsunfall aufgrund der Unfallfolgen (Überschlag des Fahrzeugs)

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Vollsperrung der Autobahn für vier Stunden
  • Einsatz von drei Streifenwagen, zwei Notärzten, einem Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen und 31 Feuerwehrkameraden
  • Schwerverletzte wurden in Krankenhäuser nach Neubrandenburg und Greifswald gebracht

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