Verdi ruft zu ÖPNV-Streiks in mehreren Bundesländern auf

16. März 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Streiks im Nahverkehr: Verdi mobilisiert bundesweit

() – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für den kommenden Donnerstag zu Streiks im kommunalen Nahverkehr in mehreren Bundesländern aufgerufen.

Betroffen sind , das Saarland, , und Hamburg, wo der Verkehr in den meisten kommunalen ÖPNV-Unternehmen vollständig zum Erliegen kommen soll, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. In Hessen und Bremen wird noch entschieden, ob ebenfalls gestreikt wird.

Laut Verdi handelt es sich um den dritten gemeinsamen Arbeitskampf im Rahmen der bundesweiten Tarifrunde, bei der die Arbeitsbedingungen für knapp 100.000 Beschäftigte in 150 Unternehmen verhandelt werden. Christine Behle, Verdi-Vizevorsitzende, erklärte, dass in vielen Ländern die Verhandlungen noch am Anfang stünden und es dringend Lösungen brauche. In und Baden-Württemberg sei bereits ein Tarifergebnis erzielt worden.

Verdi hat in jedem Bundesland eigene Forderungen aufgestellt, darunter die Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten sowie höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. Ziel sei es, die Belastungen der Beschäftigten zu reduzieren und die hohe Fluktuation in den Betrieben zu stoppen, um den ÖPNV als Daseinsvorsorge zu sichern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haltestelle (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Streiks im kommunalen Nahverkehr für Donnerstag in mehreren Bundesländern angekündigt
  • Betroffen sind Bayern, Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg
  • Verdi fordert erhöhte Zuschläge und verkürzte Arbeitszeiten, um Arbeitsbedingungen zu verbessern

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: knap 100.000 Beschäftigte in 150 Unternehmen
  • Regionen: Bayern, Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Hamburg; mögliche Streiks in Hessen und Bremen
  • Zeitpunkt: Streiks am kommenden Donnerstag; Verhandlungen in einigen Bundesländern noch am Anfang

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  • Streikankündigung von Verdi im kommunalen Nahverkehr
  • Dritte Runde der Tarifverhandlungen für 100.000 Beschäftigte
  • Fokus auf Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Löhne
  • Ursachen: hohe Fluktuation, Belastungen der Beschäftigten, unzureichende Verhandlungen in vielen Bundesländern
  • Unterschiede in den Forderungen der Bundesländer, z.B. verkürzte Arbeitszeiten, höhere Zuschläge

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Streiks im kommunalen Nahverkehr in mehreren Bundesländern angekündigt
  • Verdi fordert Verkürzung der Wochenarbeitszeit und höhere Zuschläge
  • Gespräche zur Lösung der Tarifrunde werden in vielen Ländern fortgesetzt

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