Grimm-Benne: Landesverwaltung zeigt Fortschritte bei Gleichstellung

17. März 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Gleichstellung in Sachsen-Anhalt: Fortschritte und Herausforderungen

() – Die Landesregierung von -Anhalt hat Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in der Verwaltung erzielt. Das teilte Gleichstellungsministerin Petra Grimm-Benne am Dienstag in Magdeburg mit, als sie den zehnten Bericht zur Umsetzung des Frauenfördergesetzes im Kabinett vorlegte.

Demnach sind Frauen in den obersten Landesbehörden mit einem Anteil von 61 Prozent zum Stichtag Ende 2024 stark vertreten.

Trotz der Fortschritte bleiben weitere Anstrengungen notwendig, um Gleichstellung in allen Bereichen zu erreichen. Frauen sind in Entscheidungs- und Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert, und zwischen den einzelnen Ministerien bestehen deutliche Unterschiede.

Um dem entgegenzuwirken, wurden gezielte Fördermaßnahmen wie Seminare und Programme für Frauen in Führung weiterentwickelt.

Der Bericht empfiehlt den weiteren Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle, gezielte Nachwuchsprogramme für Frauen in Führungspositionen und verpflichtende Schulungen für Führungskräfte. Zudem sollen Väter stärker ermutigt werden, Elternzeit und Teilzeitangebote zu nutzen, um partnerschaftliche Modelle zu stärken.

Der Bericht umfasst den Zeitraum von 2020 bis 2024 und wird gemäß Gesetz alle fünf Jahre vorgelegt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Petra Grimm-Benne (Archiv)

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  • Frauenanteil in obersten Landesbehörden beträgt 61 Prozent zum Stichtag Ende 2024
  • Empfehlungen für flexiblere Arbeitszeitmodelle und gezielte Nachwuchsprogramme für Frauen in Führungspositionen
  • Väter sollen ermutigt werden, Elternzeit und Teilzeitangebote stärker zu nutzen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Frauen in obersten Landesbehörden Sachsen-Anhalt, 61 Prozent zum Stichtag Ende 2024
  • Entscheidungs- und Führungspositionen, weiterhin unterrepräsentiert
  • Zeitraum des Berichts: 2020 bis 2024, alle fünf Jahre vorgelegt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Frauenanteil in obersten Landesbehörden beträgt 61 Prozent zum Stichtag Ende 2024.
  • Unterrepräsentation von Frauen in Entscheidungs- und Führungspositionen.
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Entwicklung gezielter Fördermaßnahmen wie Seminare und Programme für Frauen in Führung
  • Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle und gezielte Nachwuchsprogramme für Frauen
  • Verpflichtende Schulungen für Führungskräfte zur Förderung der Gleichstellung

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