Urteil im Schanzenviertel-Prozess wird am Freitag erwartet

18. März 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Strafrechtliche Angelegenheiten in Hamburg

() – Im Strafprozess um einen Schusswechsel im Hamburger Schanzenviertel hat das Landgericht die Beweisaufnahme abgeschlossen. Das Gericht teilte mit, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung ihre Plädoyers gehalten haben.

Die Staatsanwaltschaft beantragte für den angeklagten J. (28) eine Freiheitsstrafe von vier Jahren wegen gefährlicher und fahrlässiger Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffengesetz.

Die Verteidigung plädierte auf eine Strafe von nicht mehr als drei Jahren.

Das Urteil soll am Freitag, 20. März, um 12:00 Uhr verkündet werden. Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, am 9. September 2024 auf dem Schulterblatt mit einer halbautomatischen Kurzwaffe geschossen und dabei einen Mann an der Schulter verletzt zu haben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Person: Angeklagter J. (28)
  • Strafen: Staatsanwaltschaft beantragt 4 Jahre, Verteidigung 3 Jahre
  • Zeitpunkt der Urteilsverkündung: Freitag, 20. März, um 12:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Schusswechsel im Hamburger Schanzenviertel
  • Angeklagter J. (28) wegen gefährlicher und fahrlässiger Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffengesetz
  • Urteilsverkündung am 20. März 2024

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Gericht hat Beweisaufnahme abgeschlossen
  • Staatsanwaltschaft beantragt vier Jahre Freiheitsstrafe
  • Urteil wird am Freitag, 20. März, verkündet

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