Rot-Grün führt vergünstigtes Deutschlandticket für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ein
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Hamburg: Mobilitätszuschuss im öffentlichen Dienst
Hamburg () – Die rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg hat einen Mobilitätszuschuss für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes auf den Weg gebracht. Die SPD- und Grünen-Fraktionen brachten einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft ein, der am 25. März beschlossen werden soll.
Damit soll ein vergünstigtes Deutschlandticket für Beamte, Richter und Tarifbeschäftigte eingeführt werden.
Die Stadt Hamburg übernimmt künftig 25 Prozent der Ticketkosten, was aktuell 15,75 Euro im Monat entspricht. Der Preis für das hvv-Jobticket sinkt damit auf 44,10 Euro.
Tim Stoberock, Sprecher der SPD-Fraktion, teilte mit, dass mit dem Antrag die Tarifeinigung zügig umgesetzt und auch auf Beamte übertragen werde. Besonders wichtig sei der Zuschuss zum Deutschlandticket, der die Beschäftigten entlaste und umweltfreundliche Mobilität stärke.
Dennis Paustian-Döscher, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen, betonte, der Zuschuss komme allen im öffentlichen Dienst zugute und helfe beim Klimaschutz.
Durch eine vorgezogene Änderung des Hamburgischen Besoldungsgesetzes sollen auch Beamte, Richter und Rechtsreferendare pünktlich zum 1. April das vergünstigte Ticket erhalten. Die Tarifeinigung sieht außerdem Entgeltsteigerungen in drei Schritten bis 2028 vor.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Deutschlandticket (Archiv) |
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