Niedersachsen schafft Zwangsteilzeit an Förderschulen ab
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Bildungspolitik in Niedersachsen: Zwangsteilzeit endet
Hannover () – Das Land Niedersachsen beendet zum 1. August 2026 die sogenannte Zwangsteilzeit für pädagogische und therapeutische Fachkräfte an Förderschulen endgültig. Das teilte Kultusministerin Julia Willie Hamburg mit.
Damit sollen faire, verlässliche und existenzsichernde Beschäftigungsbedingungen geschaffen werden.
Die Maßnahme reagiert auf veränderte Bedingungen an den Schulen, wo die Heterogenität der Schülerschaft zunimmt und die Anforderungen an Förderung und Betreuung steigen. Die bisherige Regelung, nach der an Förderschulen nur Teilzeitbeschäftigungen möglich waren, wurde von Betroffenen wiederholt kritisiert.
Bereits 2019 hatten rund 850 Beschäftigte Interesse an einer Vollbeschäftigung angemeldet.
In den vergangenen Jahren wurde die Zwangsteilzeit schrittweise abgeschafft und viele Fachkräfte in Vollzeit übernommen. Mit der jetzt beschlossenen vollständigen Abschaffung verbessert das Land nach Angaben der Ministerin nicht nur die berufliche Situation der Beschäftigten, sondern erhöht auch die Stundenzahl an den Schulen.
Dies stärke die Voraussetzungen für eine hochwertige sonderpädagogische Förderung und gelingende Inklusion.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Julia Willie Hamburg (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zwangsteilzeit für pädagogische und therapeutische Fachkräfte an Förderschulen in Niedersachsen wird zum 1. August 2026 endgültig beendet.
- Maßnahme schafft faire und verlässliche Beschäftigungsbedingungen aufgrund steigender Anforderungen.
- Bereits 2019 hatten rund 850 Beschäftigte Interesse an Vollzeitbeschäftigungen angemeldet.
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- Abschaffung der Zwangsteilzeit für pädagogische Fachkräfte an Förderschulen zum 1. August 2026
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