Bericht: ADAC bereitet kräftige Beitragserhöhung vor

24. März 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: ADAC-Beitragsanpassung in München

() – Die rund 22 Millionen Mitglieder des Automobilclubs ADAC müssen sich offenbar nach sechs Jahren gleichbleibender Mitgliedsbeiträge auf eine kräftige Erhöhung der Beiträge einstellen. Das geht aus internen Dokumenten hervor, über welche das Portal Business Insider berichtet.

Der ADAC wollte demnach konkrete Zahlen auf Anfrage des Portals nicht bestätigen. Eine Sprecherin erklärte aber: „Nach sechs Jahren mit stetig steigenden Kosten, muss auch der ADAC über eine Beitragsanpassung nachdenken, um Leistungen für Mitglieder in dieser hohen Zahl und mit der gewohnten hohen Qualität zu erbringen.“

Dem Bericht zufolge sollen die Beiträge um im Schnitt 20 Prozent erhöht werden. Vor allem Premium-Mitglieder sollen demnach kräftiger zur Kasse gebeten werden. Laut der Pläne, die laut „Business Insider“ auf der Hauptversammlung im Mai beschlossen werden sollen, sollen die Beiträge für Familien um bis zu 55 Euro steigen. Basis-Mitglieder zahlen für eine Person mindestens 10 Euro mehr. Die Erhöhung soll im Jahr 2027 wirksam werden.

Siehe auch:  Dax dreht vor Wochenende nochmal auf - Wochenverlust ausgeglichen
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: ADAC (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Beitragsanpassung beim ADAC nach sechs Jahren ohne Erhöhung
  • Erhöhung der Beiträge um durchschnittlich 20 % geplant
  • Beiträge für Familien sollen um bis zu 55 Euro steigen, Basis-Mitglieder mindestens 10 Euro mehr

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 22 Millionen Mitglieder des ADAC betroffen
  • Erhöhung der Beiträge um im Schnitt 20 Prozent, fami­lienbeiträge bis zu 55 Euro, Basis-Mitglieder mindestens 10 Euro mehr
  • Beitragserhöhung soll 2027 wirksam werden

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Stetig steigende Kosten über sechs Jahre
  • Notwendigkeit, Leistungen in gewohnter Qualität zu erbringen
  • Geplante Beitragserhöhung von im Schnitt 20 Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
4,6/5 (9 Bewertungen)
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH