Tötungsdelikt in Hameln
Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Tödlicher Vorfall in Hameln
Hameln () – In Hameln ist eine 67-Jährige Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ein 72-jähriger Mann erschien unaufgefordert auf der Wache der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont und gab an, dass seine Ehefrau verstorben sei.
Bei der ersten Befragung ergaben sich Hinweise auf ein vorausgegangenes Streitgeschehen, das zu dem tödlichen Vorfall geführt haben soll.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem Beschuldigten und seiner Ehefrau. In der Folge soll der Mann durch Einwirkung auf den Hals seiner Frau deren Tod herbeigeführt haben.
Einsatzkräfte der Polizei sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden umgehend zur Wohnanschrift der Eheleute entsandt. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der 67-Jährigen feststellen.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen, und die Staatsanwaltschaft prüft die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls.
Das zuständige Gericht hat die Obduktion der Verstorbenen angeordnet. Die Ermittlungen werden von einem Fachkommissariat der Polizei geführt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
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