Explosion an Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden

27. März 2026

Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheitsvorfall in Dresdner Hochschule

() – Die Feuerwehr Dresden ist am Freitag mit Spezialkräften der ABC-Gefahrenabwehr in einem Hochschulgebäude im Einsatz gewesen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht zu einer Explosion in einem Labor im ersten Untergeschoss des Gebäudes.

Dabei wurden ein Schrank sowie mehrere Behältnisse mit Chemikalien, insbesondere Säuren, beschädigt. Zwei Mitarbeiter entdeckten den Schaden am heutigen Morgen.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränken sich zunächst auf die Erkundung der Lage sowie die Sicherung des Gebäudes.

Die beiden Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht; eine weiterführende Behandlung war nicht erforderlich. Derzeit wird daran gearbeitet, die ausgetretenen Stoffe eindeutig zu identifizieren.

Hierzu kommen mehrere Trupps unter speziellen Chemikalienschutzanzügen zum Einsatz.

Parallel dazu wurde vor dem Gebäude ein Dekontaminationsplatz eingerichtet. Dort werden Einsatzkräfte, die im Gefahrenbereich tätig waren, nach Verlassen des Bereichs gereinigt.

Für Personen innerhalb des Gebäudes sowie für die Öffentlichkeit besteht keine Gefahr. Der betroffene Raum ist isoliert und der Bereich abgesperrt.

Siehe auch:  SEK durchsucht Wohnung nach Waffenfund in Berlin-Schöneberg

Die Hochschulleitung hat mitgeteilt, dass der Lehrbetrieb uneingeschränkt fortgeführt wird.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

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  • Feuerwehr mit Spezialkräften im Einsatz zur Lageerkundung und Gebäudesicherung
  • Lehrbetrieb der Hochschule wird uneingeschränkt fortgeführt

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  • Betroffene: Mitarbeiter einer Hochschule, Feuerwehr Dresden
  • Region: Dresden
  • Maßnahmen: Erkundung, Sicherung des Gebäudes, Dekontaminationsplatz eingerichtet, Lehrbetrieb fortgeführt

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  • Identifizierung der ausgetretenen Stoffe mit speziellen Chemikalienschutzanzügen
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