Dobrindt verteidigt seine Migrationspolitik

28. März 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Migration und Politik in Berlin

() – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich scharf von der Migrationspolitik unter Kanzlerin Angela Merkel abgegrenzt.

„Ich mache eine bürgerliche Migrationspolitik, die sich klar von der Merkel-Ära unterscheidet und die Migration neu ordnet – nicht nur in , sondern in Europa“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die „Migrationswende“, die die Koalition umsetze, zeige, „dass die politische Mitte handeln kann“, fügte er hinzu.

Linken-Politikern warf der Minister vor, sich mit ihrer Kritik an seiner Migrationswende AfD-Positionen zu eigen zu machen: „Es war erwartbar, dass die Kritiker von Rechtsaußen behaupten, die Migrationswende funktioniere nicht. Dass man sich von linker Seite der gleichen Argumente bedient und damit die Sprache der AfD übernimmt, wenn die Verantwortung der aktuellen deutschen Politik für die Reduzierung der Asylzahlen verneint wird, scheint links offensichtlich niemanden zu stören.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Asylunterkunft (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Alexander Dobrindt grenzt sich von der Migrationspolitik unter Angela Merkel ab.
  • Dobrindt kündigt eine neue, bürgerliche Migrationspolitik an, die in Deutschland und Europa ordnet werden soll.
  • Er kritisiert Linke, weil sie AfD-Positionen übernehmen und die Verantwortung für die Asylzahlensituation ablehnen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft die Migrationspolitik in Deutschland und Europa
  • Zielgruppe sind die politische Mitte und Kritiker, insbesondere von Links
  • Zahlen/Fristen/Zeiträume: keine Angabe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Abgrenzung von der Migrationspolitik unter Angela Merkel
  • Einführung einer neuen, bürgerlichen Migrationspolitik
  • Kritik von Linken an der Migrationswende als Übernahme von AfD-Positionen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Dobrindt kündigt eine bürgerliche Migrationspolitik an, die sich von der Merkel-Ära unterscheidet.
  • Die Koalition setzt eine "Migrationswende" um, um Migration neu zu ordnen.
  • Kritik an Linken-Politikern, die AfD-Positionen unterstützen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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