Stellenindex im Saarland steigt leicht an

30. März 2026

Regional - Saarland - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklung im Saarland

() – Der regionale Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit für das ist im März um zwei Punkte auf 105 Punkte gestiegen. Das teilte die Regionaldirektion -Saarland der Bundesagentur für Arbeit am Montag mit.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 liegt der Wert jedoch um 17 Punkte niedriger.

Der BA-X gilt als aktuellster Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in und basiert auf den bei der Arbeitsagentur gemeldeten, ungeförderten Stellenangeboten. Er wird saisonbereinigt, um jahreszeitliche Schwankungen auszugleichen, und soll die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen abbilden.

Die meisten gemeldeten Stellen im März entfielen auf die Zeitarbeit, das Gesundheits- und Sozialwesen, das Verarbeitende Gewerbe, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen sowie den Handel.

Die vollständige Datenreihe zeigt, dass der Index nach einem Höchststand von 175 Punkten im August 2022 seitdem auf einem deutlich niedrigeren Niveau verharrt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stahlproduktion (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Regionaler Stellenindex im Saarland steigt um zwei Punkte auf 105 Punkte
  • Wert im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 um 17 Punkte niedriger
  • Mehrheit der gemeldeten Stellen entfällt auf Zeitarbeit, Gesundheits- und Sozialwesen, Verarbeitendes Gewerbe, wissenschaftliche Dienstleistungen und Handel

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Regionaler Stellenindex für das Saarland im März 2023: 105 Punkte
  • Rückgang um 17 Punkte im Vergleich zum März 2022
  • Höchststand des Index: 175 Punkte im August 2022

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg des regionalen Stellenindex um zwei Punkte auf 105 Punkte im März 2023
  • Rückgang um 17 Punkte im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2022
  • Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in Zeitarbeit, Gesundheits- und Sozialwesen, verarbeitendem Gewerbe, freiberuflichen sowie wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, Handel

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