Frankfurt (Oder) ebnet Weg für Milliarden-Investition in Rechenzentrum

30. März 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklung in Frankfurt (Oder)

Frankfurt (Oder) () – Die Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt (Oder) hat einstimmig die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues Rechenzentrum mit einem Investitionsvolumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro geschaffen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Das Großprojekt soll am Stadtrand im künftigen Industrie- und Gewerbepark an der Bundesstraße 87 im Ortsteil Markendorf entstehen und in mehreren Bauabschnitten realisiert werden.

Vorgesehen sind insgesamt sechs Module mit einer geplanten Gesamtanschlussleistung von bis zu 350 Megawatt. Dafür ist ein Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz geplant.

Der Standort gehört laut Mitteilung zu den wenigen verfügbaren Großflächen in , die sich für ein Rechenzentrumscluster dieser Größenordnung eignen.

Oberbürgermeister Axel Strasser sieht in dem Projekt eine wirtschaftspolitische Bedeutung für die gesamte Region. Es könnten 200 bis 300 neue Arbeitsplätze entstehen und Gewerbesteuereinnahmen generiert werden.

Geplant ist zudem, die Abwärme des Rechenzentrums in das städtische Fernwärmenetz einzuspeisen. Andreas Klemund, Geschäftsführer des ansiedelnden Unternehmens Frankfurt Data FFO AI GmbH, sprach von einem starken Signal für Investoren und Partner.

Siehe auch:  SPD kritisiert achte Änderung der Bauordnung in NRW

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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  • Investitionsvolumen bis zu 3,5 Milliarden Euro, geplant in mehreren Bauabschnitten.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Investitionsvolumen bis zu 3,5 Milliarden Euro
  • Zielgruppe: Region Frankfurt (Oder), 200 bis 300 neue Arbeitsplätze
  • Gesamtanschlussleistung bis zu 350 Megawatt, geplante Einspeisung in das Fernwärmenetz

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  • Schaffung planungsrechtlicher Voraussetzungen für ein Rechenzentrum
  • Investitionsvolumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro
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  • Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung für ein neues Rechenzentrum
  • Investition von bis zu 3,5 Milliarden Euro
  • Schaffung von 200 bis 300 neuen Arbeitsplätzen
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