Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz leicht gesunken – Anstieg gegenüber Vorjahr

31. März 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Arbeitsmarktentwicklung in Rheinland-Pfalz

() – Die Zahl der Arbeitslosen in ist im März leicht zurückgegangen, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Das teilte die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz- der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit.

Demnach waren im März 130.900 Menschen arbeitslos, 2.100 oder 1,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl jedoch um 4.200 Personen an.

Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 Prozent.

Walter Hüther, Geschäftsführer der Regionaldirektion, wies darauf hin, dass die Anspannung am Arbeitsmarkt spürbar bleibe. Weniger gemeldete Stellen und ein Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung seien deutliche Zeichen wachsender Unsicherheiten bei Unternehmen.

Im März waren 32.200 offene Arbeitsstellen registriert, 3.000 weniger als im März des Vorjahres.

Im Verarbeitenden Gewerbe und im Handel ging die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurück, während sie im Gesundheitswesen, Sozialwesen und der öffentlichen Verwaltung zunahm. Für den Ausbildungsmarkt meldete die Behörde, dass seit Oktober 2025 rund 14.400 Jugendliche die Berufsberatung kontaktiert hätten, 400 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle seien 9.400 junge Frauen und Männer.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Arbeitslosenzahl in Rheinland-Pfalz: 130.900, Rückgang um 2.100 (1,6 %) im März
  • Arbeitslosenquote liegt bei 5,7 %
  • 32.200 offene Arbeitsstellen im März, 3.000 weniger als im Vorjahr

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Rheinland-Pfalz
  • 130.900 Arbeitslose im März, 2.100 weniger als im Vormonat, aber 4.200 mehr als im Vorjahr
  • Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent, 32.200 offene Stellen, 3.000 weniger als im Vorjahr, 9.400 junge Menschen auf der Suche nach Ausbildungsstellen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit um 1,6 Prozent im März, bleibt aber hoch
  • Anstieg der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr um 4.200 Personen
  • Weniger gemeldete Stellen und Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung als Anzeichen für Unternehmensunsicherheiten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Rückgang der Arbeitslosenquote auf 5,7 Prozent
  • Überwachung der Anspannung am Arbeitsmarkt
  • Unterstützung von Jugendlichen bei der Berufsausbildung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH