Rehlinger bezeichnet Butscha als Symbol der Unmenschlichkeit

31. März 2026

Regional - Saarland - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Stellungnahme zur Ukraine-Konferenz in Butscha

() – Die saarländische Ministerpräsidentin und Bundesratsvizepräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat Butscha als „Symbol für äußerste Unmenschlichkeit“ bezeichnet. Das teilte die Staatskanzlei des Landes am Dienstag mit.

Rehlinger hatte auf der Zweiten Butscha-Konferenz in der als Vertreterin des Bundesrates gesprochen.

Die Teilnehmenden der Konferenz verabschiedeten eine gemeinsame Erklärung, in der sie fordern, Russland für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Neben Vertretern aus mehr als 15 europäischen Ländern nahmen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und weitere Mitglieder der ukrainischen Staatsführung teil.

Rehlinger sagte, dass es niemals eine Friedenslösung über die Köpfe der Ukrainer hinweg geben dürfe. Die Bundesratsvizepräsidentin warnte davor, den Krieg als Normalzustand zu akzeptieren.

Vor der Konferenz fand eine Gedenkzeremonie für die über 450 Zivilisten statt, die im Frühjahr 2022 in Butscha unter russischer Besatzung getötet worden waren

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anke Rehlinger am 27.03.2026

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Anke Rehlinger bezeichnet Butscha als "Symbol für äußerste Unmenschlichkeit".
  • Teilnehmende der Konferenz fordern, Russland für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.
  • Gedenkzeremonie für über 450 getötete Zivilisten in Butscha fand vor der Konferenz statt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Teilnehmer der Zweiten Butscha-Konferenz, Vertreter aus mehr als 15 europäischen Ländern
  • Regionen: Butscha (Ukraine), Saarland (Deutschland)
  • Zeitraum: März 2022 (Verbrechen), Konferenzdatum nicht angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Butscha als Symbol für Unmenschlichkeit
  • Forderung an Russland, für Verbrechen zur Verantwortung gezogen zu werden
  • Gedenken an die über 450 getöteten Zivilisten während der russischen Besatzung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Forderung, Russland für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen
  • Warnung vor der Akzeptanz des Krieges als Normalzustand
  • Gedenkzeremonie für die in Butscha getöteten Zivilisten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH