Spritpreise vor neuer Tankstellen-Regel erneut gestiegen
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: Anstieg der Spritpreise in Deutschland
München () – Die Spritpreise in Deutschland sind vor dem Inkrafttreten der neuen Tankstellen-Regel erneut gestiegen.
Wie ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der sagte, kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt am Dienstag 2,316 Euro, was einem Anstieg von 2,8 Cent gegenüber der Vorwoche entspricht. Der Preis für Super E10 erhöhte sich um 3,3 Cent auf durchschnittlich 2,107 Euro pro Liter. Auch in der vergangenen Woche waren die Preise beider Kraftstoffsorten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs deutlich gestiegen.
Ab dem heutigen Mittwoch gilt in Deutschland das sogenannte Österreich-Modell, nachdem die Tankstellen die Preise nur noch einmal am Tag um 12 Uhr erhöhen dürfen. Preissenkungen sind aber weiterhin jederzeit möglich. Wie sich die Regel auf die Preise auswirken wird, ist noch unklar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tankstelle (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dieselpreis im bundesweiten Durchschnitt bei 2,316 Euro, Anstieg um 2,8 Cent.
- Super E10 steigt auf durchschnittlich 2,107 Euro, Anstieg um 3,3 Cent.
- Ab heute gilt das Österreich-Modell für Tankstellen, Preise dürfen nur einmal täglich um 12 Uhr erhöht werden.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Autofahrer in Deutschland
- Preisanstieg: Diesel 2,316 Euro (+2,8 Cent), Super E10 2,107 Euro (+3,3 Cent)
- Region: Deutschland, neue Regel gilt ab Mittwoch
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Anstieg der Spritpreise vor dem Inkrafttreten einer neuen Regelung
- Preiserhöhung als Reaktion auf den Iran-Krieg
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einführung des Österreich-Modells, das Preiserhöhungen nur einmal täglich um 12 Uhr erlaubt
- Preissenkungen können jederzeit erfolgen
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