Feuerwehr löscht Großbrand in Stockacher Geschäftsgebäude
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Sicherheit: Brand in Stockach
Stockach () – Bei einem Brand in einem dreistöckigen Geschäftsgebäude in Stockach sind etwa 90 Feuerwehrkräfte im Einsatz gewesen. Das teilte die Freiwillige Feuerwehr Stockach am Donnerstag mit.
Die Einsatzkräfte wurden am Mittwochmorgen gegen 2:30 Uhr in die Heinrich-Fahr-Straße alarmiert, wo im obersten Stockwerk bereits Flammen zu sehen waren.
Aufgrund der Lage wurde der Einsatz zum Großbrand hochgestuft und weitere Kräfte aus Stockacher Abteilungen sowie aus Radolfzell nachgefordert. Betroffen waren Sozial- und Lagerräume einer Firma.
Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer von innen mit Atemschutztrupps und von außen mit zwei Drehleitern. Nach etwa zwei Stunden war der Brand gelöscht.
Zur Überwachung der Brandstelle kam eine Drohne mit Wärmebildkamera zum Einsatz.
Im Gebäude mussten zudem Trockenbauwände geöffnet werden, um Glutnester zu erreichen. Neben der Feuerwehr waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort.
Der DRK-Ortsverein Singen übernahm die Verpflegung. Es kam zu Verkehrsbehinderungen an der Schiesser-Kreuzung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Einsatzstelle (Archiv), Feuerwehr Stockach via |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Etwa 90 Feuerwehrkräfte im Einsatz bei Brand in Stockacher Geschäftsgebäude
- Einsatz hochgestuft zum Großbrand, zusätzliche Kräfte aus Radolfzell angefordert
- Drohne mit Wärmebildkamera zur Überwachung der Brandstelle eingesetzt
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, DRK-Ortsverein
- Region: Stockach, Heinrich-Fahr-Straße
- Datum/Zeit: Mittwochmorgen, 2:30 Uhr, Einsatzdauer ca. 2 Stunden, 90 Feuerwehrkräfte eingesetzt
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Brand im obersten Stockwerk eines dreistöckigen Geschäftsgebäudes
- Alarmierung der Feuerwehr um 2:30 Uhr, Großbrandmeldung
- Einsatz von etwa 90 Feuerwehrkräften, zusätzlicher Einsatz von Drohne zur Überwachung
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einsatz von etwa 90 Feuerwehrkräften zur Bekämpfung des Großbrands
- Alarmierung weiterer Kräfte aus Radolfzell und Stockacher Abteilungen
- Überwachung der Brandstelle mit einer Drohne und Wärmebildkamera
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