Schweizer scheitert mit Schmuggel von Pokémon-Karten bei Singen

2. April 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Schmuggelversuch am Grenzübergang Singen

Singen () – Ein 33-jähriger Schweizer hat am Grenzübergang Bühl bei Klettgau einen Schmuggelversuch mit Pokémon-Karten vereitelt. Das teilte das Hauptzollamt Singen am Donnerstag mit.

Zöllner entdeckten in der vergangenen Woche im Kofferraum seines Fahrzeugs knapp 900 Verpackungseinheiten der Sammelkarten, die für den gewerblichen Verkauf in bestimmt waren.

Der Mann aus dem Kanton Schwyz hatte bei der Kontrolle angegeben, keine anmeldepflichtigen Waren mitzuführen. Der Wert der sichergestellten Sammelboxen wird auf rund 6.900 Euro geschätzt.

Laut Pressesprecherin Sonja Müller sind Pokémon-Karten für die Zollkontrolleure kein alltägliches Schmuggelgut.

Gegen den Schweizer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach der Zahlung von Einfuhrabgaben in Höhe von über 1.500 Euro konnte er seine Fahrt mit den Karten fortsetzen.

Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts weitergeleitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Pokémon-Karten (Archiv), Hauptzollamt Singen via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 33-jähriger Schweizer versuchte Schmuggel von Pokémon-Karten am Grenzübergang Bühl.
  • Dabei wurden knapp 900 Verpackungseinheiten im Kofferraum entdeckt, Wert ca. 6.900 Euro.
  • Steuerstrafverfahren eingeleitet, Einfuhrabgaben von über 1.500 Euro bezahlt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 33-jähriger Schweizer aus dem Kanton Schwyz
  • Zielgruppe: gewerblicher Verkauf in Deutschland
  • Wert der Sammelboxen: rund 6.900 Euro, Einfuhrabgaben: über 1.500 Euro

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Schmuggelversuch mit Pokémon-Karten am Grenzübergang Bühl
  • Waren für gewerblichen Verkauf in Deutschland bestimmt
  • Steuerstrafverfahren gegen den 33-jährigen Schweizer eingeleitet

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ein Steuerstrafverfahren gegen den Schweizer wurde eingeleitet.
  • Der Mann musste Einfuhrabgaben in Höhe von über 1.500 Euro zahlen.
  • Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
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