Preise für Ferienimmobilien ziehen an
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: Preisanstieg bei Ferienimmobilien in Deutschland
Hamburg () – Ferienwohnungen in Deutschlands Top-Urlaubsregionen verteuern sich weiter – vor allem in den exklusiven Lagen an Küsten und Alpen.
Treiber ist ein knappes Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage sowohl von Eigennutzern als auch von Kapitalanlegern. Am teuersten ist laut dem Marktreport der Kauf von Ferienwohnungen auf der Nordseeinsel Norderney: In sehr guter Lage werden dort bis zu 25.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Beim Angebotspreis für Ferienhäuser liegt die Nordsee-Insel Sylt vorn. Dort zahlen Käufer 2026 zwischen 8,9 und 18 Millionen Euro für ein Haus in sehr guter Lage, in Ausnahmefällen werden sogar bis zu 29 Millionen Euro geboten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Neubaugebiet (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Angebotspreise für Ferienwohnungen steigen um rund zehn Prozent innerhalb eines Jahres.
- Höchster Quadratmeterpreis auf Norderney: bis zu 25.000 Euro.
- Sylt: Preise für Ferienhäuser zwischen 8,9 und 29 Millionen Euro in sehr guter Lage.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft Ferienwohnungen in Deutschland, insbesondere Küsten- und Alpenregionen
- Preisanstieg um rund 10% binnen Jahresfrist, Norderney bis 25.000 Euro/m², Sylt bis 29 Millionen Euro für Häuser
- hohe Nachfrage von Eigennutzern und Kapitalanlegern, begrenztes Angebot durch Bauvorschriften und Zweckentfremdungsverbote
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Hohe Nachfrage von Eigennutzern und Kapitalanlegern
- Knappes Angebot aufgrund von Bauvorschriften und Zweckentfremdungsverboten
- Trend zur "Coolcation" fördert Beliebtheit kühlere Urlaubsregionen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)
- Laut US-Vizepräsident keine Einigung mit Iran - 12. April 2026
- Junge Union fordert Rückkehr zur Wehrpflicht im nächsten Januar - 12. April 2026
- Unternehmen sparen an Reinigungen - 12. April 2026

