Initiative für Waffenstillstand im Iran – Trump lehnt ab
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Politik-Update: USA und Iran im Konflikt
Washington/Teheran () – US-Präsident Donald Trump hat einen Vorschlag mehrerer Länder für einen 45-tägigen Waffenstillstand mit dem Iran zurückgewiesen.
Trump bezeichnete die Initiative am Montag als „bedeutenden Schritt“, sie sei jedoch „nicht ausreichend“. Der Plan, der am Montag an die USA und den Iran gesendet wurde, wird als letzter Versuch angesehen, massive Angriffe auf iranische Kraftwerke und andere Infrastrukturen abzuwenden, die der US-Präsident angedroht hat, falls die Straße von Hormus blockiert bleibt.
Trump äußerte sich während einer jährlichen Osterveranstaltung im Weißen Haus und erklärte, dass die iranische Führung nun „viel vernünftiger“ sei. Er sagte, dass das „erste und zweite Regime“ entfernt worden seien und die aktuelle Gruppe, mit der die USA zu tun hätten, „weniger radikalisiert“ und „intelligenter“ sei. Ein Beamter des Weißen Hauses sagte, Trump habe dem Vorschlag noch nicht zugestimmt und bezeichnete ihn als eine von vielen Ideen, während die militärische Operation im Iran fortgesetzt werde.
Pakistan, Ägypten und die Türkei agieren als Vermittler zwischen den beiden kriegsführenden Ländern, jedoch stockten die indirekten Gespräche zuletzt. Der jüngste Vorschlag wurde US-Berichten zufolge an Irans Außenminister Abbas Araghchi und den US-Sondergesandten Steve Witkoff gesendet. Teheran hatte jedoch einen vorübergehenden Waffenstillstand abgelehnt, da dies den Gegnern eine Pause zur Vorbereitung auf die Fortsetzung des Krieges ermöglichen würde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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