NRW-Innenminister will Fußball-Randale wieder auf IMK thematisieren
Sport - aktuelle Fakten und Einordnung
Ausschreitungen im Fußball: Dialog mit Vereinen
Düsseldorf () – Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat auf die Ausschreitungen beim Fußballspiel Dynamo Dresden gegen Hertha BSC am Osterwochenende reagiert und dabei weiterhin Gesprächsbereitschaft signalisiert.
„Wenn Randale nur durch Polizei auf dem Spielfeld gestoppt werden kann, ist eindeutig eine Grenze überschritten. Die neuerlichen Ausschreitungen in Dresden zeigen mir einmal mehr, dass die Vereine stärker gefordert sind. Ich setze aber weiterhin auf den Dialog mit DFL, DFB und den Vereinen und werde das Thema auch auf der nächsten Innenministerkonferenz angehen“, sagte Reul der „Rheinischen Post“ (Dienstag).
Die Bundesländer können den Vereinen Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen in Rechnung stellen. Nach und nach erhöht die Politik inzwischen den Druck auf die Vereine. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat ebenfalls bereits angekündigt, die Thematik nach den Vorgängen vom Wochenende bei der nächsten Innenministerkonferenz aufgreifen zu wollen.
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Innenminister Herbert Reul betont gestiegene Verantwortung der Vereine nach Ausschreitungen.
- Dialog mit DFL, DFB und Vereinen soll fortgesetzt werden.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Fußballvereine (Dynamo Dresden, Hertha BSC)
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- Ausschreitungen beim Fußballspiel Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Innenminister Herbert Reul signalisiert Gesprächsbereitschaft mit DFL, DFB und Vereinen.
- Thema wird bei der nächsten Innenministerkonferenz angesprochen.
- Bundesländer können Vereinen Mehrkosten für Polizeieinsätze in Rechnung stellen.
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