LKA warnt vor sexueller Ausbeutung Minderjähriger in NRW
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Risiken im Internet für Jugendliche
Düsseldorf () – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen warnt vor einem als „Taschengeld-Treffen“ bekannten Phänomen, bei dem Kinder und Jugendliche im Internet sexuell ausgebeutet werden. Das LKA teilte am Donnerstag mit, dass sich diese Form des sexuellen Missbrauchs zunehmend über Online-Portale und Dating-Plattformen verbreite, wo Täter mit Begriffen wie „TG-T“ oder „BMB“ Kontakte zu Minderjährigen suchten.
Die Täter seien überwiegend Männer ab 40 Jahren aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die gezielt über Kleinanzeigenportale und soziale Netzwerke nach Opfern suchen.
Die Kommunikation finde zunächst über öffentliche Plattformen statt, bevor sie in private Messenger-Dienste wechselt, was es Eltern erschwere, die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.
Das LKA empfiehlt Eltern, regelmäßig mit ihren Kindern über Internetrisiken zu sprechen und auf Warnsignale wie plötzliche Verhaltensänderungen zu achten. Bei Verdacht auf sexuelle Ausbeutung sollten sich Betroffene an Beratungsstellen oder die Polizei wenden.
Die Behörde arbeitet mit verschiedenen Stellen zusammen, um die Präventionsarbeit zu verstärken.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute mit Smartphone (Archiv) |
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- LKA Nordrhein-Westfalen warnt vor "Taschengeld-Treffen" zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen im Internet.
- Täter sind überwiegend Männer ab 40 Jahren, die über Kleinanzeigenportale und soziale Netzwerke suchen.
- Eltern sollten regelmäßig über Internetrisiken sprechen und auf plötzliche Verhaltensänderungen achten.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Kinder und Jugendliche sind betroffen, besonders in Online-Portalen und sozialen Netzwerken
- Täter: überwiegend Männer ab 40 Jahren aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten
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- Zunehmende Ausbreitung von sexueller Ausbeutung über Online-Portale und Dating-Plattformen
- Täter sind überwiegend Männer ab 40 Jahren, die gezielt nach Opfern suchen
- Schwierige Erkennbarkeit der Gefahr für Eltern durch private Kommunikationswechsel
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Landeskriminalamt warnt vor "Taschengeld-Treffen" und sexueller Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen im Internet
- Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen zur Verstärkung der Präventionsarbeit
- Empfehlung an Eltern, regelmäßig über Internetrisiken zu sprechen und Warnsignale zu beachten
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