Weltkriegsbomben in Köln-Gremberghoven gefunden
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheit und Gefahrenabwehr in Köln
Köln () – Bei Sondierungsarbeiten im Bereich Cherusker-/Cimbernstraße in Köln-Gremberghoven sind zwei Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das Presseamt der Stadt Köln teilte mit, dass es sich um englische Zehn-Zentner-Bomben mit Aufschlagzünder handelt, die noch am Donnerstag entschärft werden müssen.‘
‚Für die Entschärfung muss der Gefahrenbereich mit einem Radius von 500 Metern abgesperrt und evakuiert werden.
Rund 6.000 Personen sind von der Evakuierung betroffen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind vor Ort.
Eine Anlaufstelle für Evakuierte wird in der Kopernikusschule an der Bonner Straße 40 eingerichtet.‘
‚Wegen Straßensperren und Verkehrsbehinderungen wird die Bevölkerung gebeten, sich auf der Internetseite der Stadt Köln, bei Radio Köln, WDR und anderen Medien zu informieren. Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung steht noch nicht fest.
Medienvertreter werden gebeten, den Gefahrenbereich nicht eigenständig zu betreten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zwei Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in Köln-Gremberghoven entdeckt
- 500-Meter-Radius um den Gefahrenbereich wird abgesperrt und evakuiert
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft rund 6.000 Personen in Köln-Gremberghoven
- Gefahrenbereich hat einen Radius von 500 Metern
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- Gefahrenbereich mit 500 Metern Radius absperren und evakuieren
- Rund 6.000 Personen evakuieren
- Anlaufstelle für Evakuierte in der Kopernikusschule einrichten
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