JU-Vorsitzender gegen Ausweitung der Entlastungsprämie auf 2027
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Politik Berlin: Junge Union zur Entlastungsprämie
Berlin () – Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), ist dagegen, die geplante Entlastungsprämie für Arbeitnehmer auf 2027 auszuweiten. „Das ist eine einmalige Maßnahme“, sagte Winkel den Sendern RTL und ntv. Dies gelte auch für den Tankrabatt.
„Die Gießkanne in Deutschland ist leer und damit muss sich die Politik irgendwann mal auseinandersetzen.“ Der JU-Chef will zudem Beschäftigten im öffentlichen Dienst die Prämie vorenthalten. Sie hätten bereits eine große Gehaltserhöhung bekommen, auch Beamte seien gut ausgestattet. „Also eigentlich müsste der Staat ja an sich mal eine Abnehmspritze vornehmen.“
Der CDU-Abgeordnete nannte es „problematisch“, dass der Eindruck erweckt worden sei, die Prämie käme vom Staat. „Aber de facto ist das natürlich eine Belastung für die Wirtschaft.“ Winkel sagte allerdings auch, dass der Bonus nicht gezahlt werden müsse. Viele Firmen könnten es sich leisten, manche nicht.
Er lobte zwar die Einigung der Koalition, sagte aber auch, dass die Entlastungen zeitlich begrenzt bleiben müssten. Man könne das jetzt für zwei Monate machen. „Aber danach müssen wir wieder zur Realität zurückkommen und die heißt, wir müssen sparen und nicht ausgeben.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Johannes Winkel (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Johannes Winkel (CDU) lehnt Ausweitung der Entlastungsprämie für Arbeitnehmer auf 2027 ab.
- Beschäftigte im öffentlichen Dienst sollen die Prämie nicht erhalten.
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- betrifft Arbeitnehmer, Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Beamte
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- Johannes Winkel lehnt die Ausweitung der Entlastungsprämie auf 2027 ab.
- Er warnt vor der Belastung der Wirtschaft durch staatliche Maßnahmen.
- Beschäftigte im öffentlichen Dienst sollten von der Prämie ausgeschlossen werden, da sie bereits Gehaltserhöhungen erhalten haben.
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