Blitzmarathon in der Oberpfalz – 393 Temposünder erwischt
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrssicherheit in Regensburg unter Kontrolle
Regensburg () – Bei einem 24-stündigen Blitzmarathon in der Oberpfalz haben Polizeibeamte an rund 80 Messstellen insgesamt 393 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Das teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Donnerstag mit.
Bei den Kontrollen von über 21.000 Fahrzeugen wurden 204 Verkehrsteilnehmer direkt angehalten.
Ein besonders schwerer Verstoß ereignete sich kurz nach Mitternacht auf der B16 bei Walderbach. Dort fuhr ein 34-Jähriger bei erlaubten 100 km/h mit 181 km/h.
Ihn erwarten ein Bußgeld von mehreren hundert Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot. Die Aktion war Teil des bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2030 ‚Bayern mobil sicher ans Ziel‘.
Im vergangenen Jahr waren in der Oberpfalz überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit bei 705 Unfällen ursächlich, bei denen 19 Menschen starben und 424 verletzt wurden.
Die Polizei kündigte an, die Geschwindigkeitsüberwachung auch außerhalb solcher Schwerpunktaktionen fortzusetzen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- 393 Geschwindigkeitsverstöße bei Blitzmarathon in der Oberpfalz festgestellt
- Schwere Verstöße: Ein Fahrer fuhr mit 181 km/h bei erlaubten 100 km/h
- Geschwindigkeitsüberwachung wird auch außerhalb von Schwerpunktaktionen fortgesetzt
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Verkehrsteilnehmer in der Oberpfalz
- Region: Oberpfalz, Bayern
- Zeitraum: 24-stündiger Blitzmarathon
- Anzahl der Fahrzeuge: über 21.000
- Geschwindigkeitsverstöße: 393
- Schwerer Verstoß: 181 km/h bei erlaubten 100 km/h
- Konsequenzen: mehrere hundert Euro Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot
- Vorfälle im Vorjahr: 705 Unfälle, 19 Tote, 424 Verletzte
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- hoher Anteil von Geschwindigkeitsverstößen (393 von 21.000 Fahrzeugen)
- schwerer Verstoß mit extrem überhöhter Geschwindigkeit (181 km/h statt 100 km/h)
- Vorfall im Kontext eines Verkehrssicherheitsprogramms zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und Verletzten
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Durchführung eines 24-stündigen Blitzmarathons an rund 80 Messstellen
- Fortsetzung der Geschwindigkeitsüberwachung außerhalb von Schwerpunktaktionen
- Teil des bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2030 'Bayern mobil sicher ans Ziel'
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