Festnahme nach versuchtem Totschlag in Nürnberg
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Herausforderungen in Nürnberg
Nürnberg () – Die Polizei Mittelfranken hat einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem versuchten Totschlag am Nelson-Mandela-Platz festgenommen. Wie die Behörden mitteilten, handelt es sich um einen 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen, gegen den sich der Verdacht im Zuge der Ermittlungen zu einem Angriff auf zwei Jugendliche vom 22. März erhärtet hatte.
Am Donnerstag wurde der Mann von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd im Stadtgebiet erkannt.
Bei der Kontrolle leistete er nach Eröffnung eines Haftbefehls heftigen Widerstand, griff die Beamten an und konnte zunächst flüchten. Nach einer kurzen Fahndung konnte er in der Schuckertstraße erneut gestellt werden, wobei er abermals erhebliche Gegenwehr leistete.
Mehrere Polizeibeamte wurden bei den Auseinandersetzungen leicht verletzt.
Neben dem Haftbefehl wegen des versuchten Totschlags wird nun ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Bedrohung geführt. Der 23-Jährige soll am Freitag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizistin hinter Absperrband (Archiv) |
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- Tatverdächtiger im Zusammenhang mit versuchtem Totschlag festgenommen
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- 23-jähriger syrischer Staatsangehöriger
- Zielgruppe: Jugendliche (Angriff auf zwei Jugendliche)
- Region: Nürnberg, Mittelfranken, Deutschland
- Zeitraum: Vorfall am 22. März; Festnahme am Donnerstag, Vorführung am Freitag
- Mehrere Polizeibeamte leicht verletzt
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