Auftragseingänge im Thüringer Bauhauptgewerbe steigen deutlich
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftliche Entwicklung im Thüringer Bauwesen
Erfurt () – Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes haben im Zeitraum von Januar bis Februar einen nominalen Umsatz von rund 187,1 Millionen Euro erzielt und liegen damit um 13,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Auftragslage hat sich jedoch positiv entwickelt, mit einem Anstieg von 32,0 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte.
In den ersten zwei Monaten des Jahres wurden Aufträge im Wert von insgesamt 318,3 Millionen Euro abgeschlossen.
Dies entspricht einem Plus von 77,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders der öffentliche Bau und Straßenbau verzeichneten mit einem Zuwachs von 68,7 Prozent signifikante Steigerungen.
Im regionalen Vergleich zeigen 14 Landkreise und kreisfreie Städte teils deutlich niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Eichsfeld zählen zu den umsatzstärksten Regionen im Bauhauptgewerbe in Thüringen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kransitz (Archiv) |
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- Umsatz der Thüringer Bauhauptgewerbe von Januar bis Februar beträgt rund 187,1 Millionen Euro; 13,7 % unter Vorjahresniveau
- Auftragswert im selben Zeitraum beträgt 318,3 Millionen Euro; Anstieg um 77,1 Millionen Euro
- Öffentliches Bauwesen und Straßenbau verzeichnen Zuwachs von 68,7 %
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- Umsatz: 187,1 Millionen Euro (13,7% Rückgang), Aufträge: 318,3 Millionen Euro (32,0% Anstieg)
- Umsätze variieren stark zwischen 14 Landkreisen; Erfurt, Jena und Eichsfeld haben die höchsten Umsätze
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- Umsatz im Thüringer Bauhauptgewerbe um 13,7 Prozent gesunken
- Positive Entwicklung der Auftragslage mit 32,0 Prozent Anstieg
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