Drohender Pipeline-Stopp: BER erwartet keine Kerosin-Engpässe

22. April 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Kerosinversorgung am Flughafen BER

() – Trotz Berichten über einen drohenden Lieferstopp für kasachisches Rohöl durch die Druschba-Pipeline sieht der Flughafen Berlin (BER) aktuell keine Gefahr für den Flugbetrieb. „Bislang haben die Fluggesellschaften keine Flüge zum BER aufgrund von Kerosinmangel gestrichen oder uns gegenüber entsprechende Maßnahmen angekündigt“, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe).

„Zu der Situation durch die angekündigte Unterbrechung der Pipeline liegen uns keine weiteren Erkenntnisse vor.“

Der Sprecher wies zudem darauf hin, dass der BER keinen direkten Einfluss auf die Treibstofflogistik habe. Das Tanklager am BER werde von einer privaten Infrastrukturgesellschaft betrieben, der nach eigenen Angaben „keine Lieferengpässe bekannt“ seien.

„Belieferung, Lagerung und die weitere operative Versorgung liegen bei den dafür zuständigen Mineralölunternehmen und ihren Vertragspartnern.“

Eine Prognose zur künftigen Versorgungslage oder zu möglichen Engpässen für die Zeit nach einer möglichen Pipeline-Unterbrechung wollte der BER-Sprecher daher nicht abgeben. Dies sei Sache der Airlines und Mineralölkonzerne.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flughafen BER (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Flughafen BER sieht keine Gefahr für den Flugbetrieb wegen Kerosinmangel.
  • Keine Flüge zum BER wegen Lieferengpass bisher gestrichen.
  • Tanklager am BER wird privat betrieben; keine Lieferengpässe bekannt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Flughafen Berlin Brandenburg (BER), Fluggesellschaften
  • Keine aktuellen Einschränkungen oder Maßnahmen aufgrund von Kerosinmangel
  • Keine Prognosen zur künftigen Versorgungslage oder Engpässen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Drohender Lieferstopp für kasachisches Rohöl durch Druschba-Pipeline
  • Flughafen BER sieht aktuell keine Gefahr für Flugbetrieb
  • Versorgung und Logistik liegen in der Verantwortung privater Mineralölunternehmen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Flughafen BER sieht derzeit keine Gefahr für den Flugbetrieb.
  • Keine Flüge wurden aufgrund von Kerosinmangel gestrichen.
  • Weitere Erkenntnisse zur Pipeline-Situation liegen nicht vor.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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