Polizei leitet Dutzende Verfahren nach Fußball-Derby in Chemnitz ein

23. April 2026

Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Vorfälle beim Stadionbesuch in Chemnitz

() – Bei der Absicherung des Sachsenpokal-Halbfinales zwischen dem Chemnitz FC und dem FC Erzgebirge Aue hat die Polizei mehr als zwei Dutzend Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte, geht es dabei vorrangig um versuchte gefährliche Körperverletzung durch Pyrotechnik und um Sachbeschädigung.

Während des sogenannten Bezirksderbys am Dienstag im Stadtteil Sonnenberg hatten Anhänger der Heimmannschaft wiederholt Bengalos abgebrannt.

Zudem waren im Gästebereich Sanitäranlagen beschädigt worden. Rund 500 Beamte der Polizeidirektion Chemnitz und der sächsischen Bereitschaftspolizei waren im Einsatz.

Die Fans des FC Erzgebirge Aue waren mit mehreren Reisebussen und privaten Pkw angereist.

Ein eingerichteter Shuttle-Parkplatz an der Chemnitzer Messe wurde gut genutzt. Die Halbfinalpartie im Wernesgrüner Sachsenpokal endete ohne weitere größere Zwischenfälle.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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  • Vorwürfe: versuchte gefährliche Körperverletzung durch Pyrotechnik, Sachbeschädigung
  • Rund 500 Beamte im Einsatz

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  • Chemnitz FC, FC Erzgebirge Aue: Sicherheitsvorkehrungen und Ermittlungen
  • 500 Beamte der Polizeidirektion Chemnitz und sächsischen Bereitschaftspolizei im Einsatz
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  • Mehr als zwei Dutzend Ermittlungsverfahren eingeleitet
  • Fokus auf versuchte gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung
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