AfD lehnt Aigner als Bundespräsidentin ab
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Politik: AfD kritisiert Aigner-Kandidatur in Berlin
Berlin () – In der Diskussion über eine mögliche Kandidatur der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für das Amt der Bundespräsidentin hat die AfD sich gegen die CSU-Politikerin ausgesprochen.
„Wir als AfD sind davon überzeugt, dass der Bundespräsident eine über allen Parteien und Lagern stehende und in der gesamten Nation angesehene Respektsperson sein muss und nicht etwa ein versorgungsbedürftiger Parteipolitiker, der das höchste Staatsamt missbraucht, um weiterhin Parteipolitik zu betreiben“, sagte AfD-Parteichefin Alice Weidel der „Bild“ (Samstagausgabe).
Aigner habe in ihrem Amt als Präsidentin des bayerischen Landtages „mehr als einmal unter Beweis gestellt, dass sie auch als Parlamentspräsidentin die Rolle der Parteipolitikerin nicht ablegen kann und ihr die Interessen der regierenden CSU wichtiger sind als die Rechte der Opposition“, so Weidel. Die AfD ziehe daraus eine klare Konsequenz.
„Für uns ist Ilse Aigner als Bundespräsidentin daher nicht wählbar.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ilse Aigner (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- AfD spricht sich gegen eine Kandidatur von Ilse Aigner für das Amt der Bundespräsidentin aus.
- Alice Weidel kritisiert Aigner als parteipolitisch beeinflusst und wählt sie für das Amt nicht.
- Aigner habe in ihrer Rolle als Landtagspräsidentin ihre parteipolitischen Interessen über die der Opposition gestellt.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- AfD, Abstimmung gegen Ilse Aigner als Bundespräsidentin
- Zielgruppe: Wähler, politische Opposition, CSU-Mitglieder
- Kritik an Aigner: Mangelnde Neutralität als Parlamentspräsidentin, missbräuchliche Nutzung des Amtes
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- AfD fordert überparteiliche Respektsperson für das Amt des Bundespräsidenten.
- Ilse Aigner wird als parteipolitisch geprägt und nicht unabhängig wahrgenommen.
- Afd sieht Aigner als nicht wählbar aufgrund ihrer angeblichen Bevorzugung der CSU-Interessen.
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