Union warnt vor "Reflex" zum Schuldenmachen wegen Iran-Krieg

25. April 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftspolitik: Schuldenbremse und Iran-Konflikt

() – Die Unionsfraktion im Bundestag warnt eindringlich davor, den -Krieg als Anlass für eine erneute Aussetzung der Schuldenbremse zu nutzen.

„Das Spekulieren über neue Schulden darf nicht zum selbstverständlichen Reflex werden, wenn Probleme auftreten“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mathias Middelberg, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz). „Wir sehen jetzt schon, dass die massiven Schuldenpakete für Infrastruktur und für die Bundeswehr die Zinsen in mit nach oben getrieben haben.“

Weitere Kredite würden diese Entwicklung nach Ansicht des CDU-Politikers verschärfen. „Und steigende Zinsen treiben die Preise. Das würde dann wieder die Verbraucher und unsere Wirtschaft schwer belasten“, sagte Middelberg der noz.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hatte zuvor der noz gesagt, dass der Staat im Ernstfall bereit sein müsse, zusätzliche Schulden aufzunehmen, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mathias Middelberg (Archiv)

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  • Unionsfraktion warnt vor Aussetzung der Schuldenbremse wegen Iran-Krieg
  • Mathias Middelberg betont Risiko steigender Zinsen durch neue Schuldenpakete
  • SPD-Fraktionschef fordert Bereitschaft des Staates zu zusätzlichen Schulden im Ernstfall

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  • Unionsfraktion im Bundestag
  • Warnung vor erneuter Aussetzung der Schuldenbremse
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  • Warnung der Unionsfraktion vor Aussetzung der Schuldenbremse wegen Iran-Kriegs
  • Massive Schuldenpakete erhöhen Zinsen in Deutschland, was Verbraucher und Wirtschaft belastet
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Warnung vor Aussetzung der Schuldenbremse im Kontext des Iran-Kriegs
  • Ablehnung weiterer Kredite zur Vermeidung steigender Zinsen
  • Bereitstellung zusätzlicher Schulden im Ernstfall zur Vermeidung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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