Grüne fordern härtere Regeln für Social-Media-Plattformen

30. April 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Sichere Social Media-Nutzung in Schleswig-Holstein

() – Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in klare Regeln zum sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Social Media. Das teilten die jugendpolitische Sprecherin Nelly Waldeck und der digitalpolitische Sprecher Sebastian Bonau am Donnerstag mit.

Waldeck sagte, Jugendliche müssten sich im Netz bewegen können, ohne Zielscheibe von suchtfördernden Mechanismen, Hass und Fake News zu werden.

Sie forderte einen Werterahmen mit einer Altersgrenze für kommerzielle Plattformen sowie harte Sanktionen bei Nichteinhaltung. „Nur dann können Kinder und Jugendliche ihr Recht auf digitale Selbstbestimmung sicher ausüben“, sagte Waldeck.

Bonau sagte, man wolle keine reflexhafte Verbotsdebatte, sondern klare Regeln für die Gestalter der digitalen Räume. Entscheidend sei die konsequente Durchsetzung europäischer Vorgaben wie des Digital Services Act. „Verantwortung muss dort übernommen werden, wo die größten Hebel liegen: bei den Plattformen und ihren Algorithmen“, so Bonau.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Frau mit Smartphone (Archiv)

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  • Einführung eines Werterahmens mit Altersgrenze für kommerzielle Plattformen
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Kinder und Jugendliche in Schleswig-Holstein
  • Forderung nach klaren Regeln und Altersgrenzen für kommerzielle Plattformen
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  • Einführung klarer Regeln zum sicheren Umgang mit Social Media für Kinder und Jugendliche
  • Festlegung eines Werterahmens mit Altersgrenze für kommerzielle Plattformen
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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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