Auseinandersetzung im Essener Hauptbahnhof
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Auseinandersetzung im Essener Bahnhof
Essen () – Im Hauptbahnhof Essen hat es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gegeben. Dabei wurde ein Mann angegriffen, wie die Bundespolizei mitteilte.
Am 2. Mai gegen 19:50 Uhr informierte ein Zeuge die Bundespolizei über die Auseinandersetzung.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf zwei Mitarbeiter der Toilettenanlage sowie auf den 29-jährigen Geschädigten. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung zu einer körperlichen Eskalation, bei der die beiden Tatverdächtigen, ein 57-jähriger Mann aus Duisburg und eine 57-jährige Frau aus Essen, den 29-jährigen syrischen Staatsbürger zunächst schubsten.
Im weiteren Verlauf soll der 57-Jährige den Mann mit einem Wischmopp geschlagen haben.
Die Bundespolizisten belehrten die Beteiligten und stellten die Personalien fest. Äußerlich erkennbare Verletzungen konnten bei dem Geschädigten nicht festgestellt werden. Dieser gab an, keine ärztliche Behandlung zu benötigen.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Beteiligten vor Ort entlassen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Essen Hauptbahnhof (Archiv) |
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