Schwangerschaftsabbrüche in Erfurt leicht rückläufig

7. Mai 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Schwangerschaftsabbrüche in Thüringen 2025

() – Im Jahr 2025 wurden in insgesamt 2.845 Schwangerschaften vorzeitig beendet. Das Thüringer Landesamt für Statistik teilt mit, dass dies einem Rückgang von 7,0 Prozent oder 215 Abbrüchen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Von den 2.730 Frauen, die mit Wohnsitz in Thüringen einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, fanden 2.545 den Eingriff im eigenen Bundesland statt.

185 Frauen entschieden sich, den Eingriff in einem anderen Bundesland vorzunehmen, wobei -Anhalt und die häufigsten Ziele waren. Im Gegenzug ließen 205 Frauen aus den Abbruch in Thüringen durchführen.

Die Altersverteilung zeigt, dass 105 Frauen unter 18 Jahren waren, was einen Rückgang von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Die Mehrheit der Abbrüche wurde ambulant in gynäkologischen Praxen oder OP-Zentren durchgeführt, während nur 50 Abbrüche stationär im Krankenhaus stattfanden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 2.845 Schwangerschaften wurden 2025 in Thüringen vorzeitig beendet, Rückgang um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • 105 Frauen unter 18 Jahren hatten einen Schwangerschaftsabbruch, Rückgang um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Mehrheit der Abbrüche wurde ambulant in gynäkologischen Praxen oder OP-Zentren durchgeführt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Frauen in Thüringen
  • 2.845 Schwangerschaften vorzeitig beendet
  • Rückgang um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Schwangerschaftsabbrüche um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • 105 Frauen unter 18 Jahren; Rückgang von 8,7 Prozent bei Minderjährigen
  • Mehrheit der Abbrüche ambulant in gynäkologischen Praxen oder OP-Zentren durchgeführt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH