Anstieg der Inlandsreisenden nach Berlin

12. Mai 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Tourismusstatistik für Berlin im ersten Quartal

() – Im ersten Quartal haben 2,6 Millionen Gäste die Hauptstadt besucht, was einem Anstieg von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Übernachtungen beliefen sich auf 5,9 Millionen, was jedoch einen Rückgang von 1,9 Prozent darstellt, teilte das Amt für Statistik Berlin- am Dienstag mit.

Die Zahl der Gäste aus hat um 2,4 Prozent zugenommen.

Somit stieg die Zahl der Inlandsübernachtungen um 1,0 Prozent. Die stärksten Übernachtungsländer waren das Vereinigte Königreich mit 262.267 Übernachtungen (–4,5 Prozent) und die Vereinigten Staaten mit 175.176 Übernachtungen (–12,3 Prozent).

Den 3. Platz belegte (153.534 Übernachtungen; –9,8 Prozent).

Berlins Hotellerie beherbergte 86,0 Prozent aller Berlinbesuchenden. Der Anteil an allen Übernachtungen machte 82,8 Prozent aus.

Die Zahl der Übernachtungen lag in dieser Kategorie auf dem Vorjahrsniveau (–0,2 Prozent). In den Ferienunterkünften stiegen die Gästezahlen um 4,8 Prozent während die der Übernachtungen um 6,9 Prozent sanken.

Die Übernachtungen auf den Campingplätzen nahmen um 12,2 Prozent zu.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brandenburger Tor mit Quadriga (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 2,6 Millionen Gäste besuchten Berlin im ersten Quartal, Anstieg um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Übernachtungen in Berlin sanken auf 5,9 Millionen, Rückgang von 1,9 Prozent.
  • Gäste aus Deutschland stiegen um 2,4 Prozent, Inlandsübernachtungen um 1,0 Prozent.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 2,6 Millionen Gäste aus verschiedenen Regionen, inkl. Deutschland
  • Anstieg der Inlandsübernachtungen um 1,0 Prozent
  • Rückgang der Übernachtungen aus dem Vereinigten Königreich (–4,5 Prozent) und den USA (–12,3 Prozent)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Gästezahlen um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Rückgang der Übernachtungen um 1,9 Prozent
  • Zunahme der Inlandsübernachtungen um 1,0 Prozent

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