Grüne fordern mehr Schutz für queere Menschen in Berlin
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Maßnahmen für queere Menschen in Berlin
Berlin () – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus hat anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am 17. Mai mehr Maßnahmen zum Schutz queerer Menschen gefordert. Das hat Fraktionsvorsitzender Werner Graf am Freitag mitgeteilt.
Graf erklärte, queerfeindliche Gewalt und Hass nähmen auch in Berlin zu.
Angriffe, Hetze und Bedrohungen auf queere Menschen oder Einrichtungen dürften niemals zur Normalität werden. Deshalb brauche es mehr Schutz, mehr Sichtbarkeit und starke queere Strukturen in allen Bezirken.
Konkret fordern die Grünen, queere Infrastruktur dauerhaft abzusichern und Safer Spaces in der ganzen Stadt zu erhalten und auszubauen.
In jedem Bezirk solle mindestens ein queerer Ort bestehen, etwa ein Zentrum, Jugendclub oder Familienzentrum. Zudem sollen Polizei und Justiz im Umgang mit queerfeindlicher Gewalt besser geschult und queere Bildungsarbeit gestärkt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Abgeordnete der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Forderung nach mehr Maßnahmen zum Schutz queerer Menschen in Berlin
- Queere Infrastruktur soll dauerhaft gesichert werden
- In jedem Bezirk soll mindestens ein queerer Ort etabliert werden
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- Betroffen sind queere Menschen in Berlin
- Forderung nach mindestens einem queeren Ort pro Bezirk
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- Notwendigkeit, queerfeindliche Angriffe, Hetze und Bedrohungen nicht zu normalisieren
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Queere Infrastruktur dauerhaft absichern und Safer Spaces erhalten sowie ausbauen
- In jedem Bezirk mindestens ein queerer Ort einrichten
- Polizei und Justiz im Umgang mit queerfeindlicher Gewalt besser schulen
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