Städte wehren sich gegen lauter werdenden Flughafen Frankfurt
Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Umweltpolitik und Lärmschutz in Mainz
Mainz () – Die Landeshauptstadt Mainz hat gemeinsam mit den Städten Flörsheim am Main, Hattersheim am Main, Hochheim am Main und Hofheim am Taunus sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden ihren entschiedenen Widerstand gegen das geplante neue Betriebskonzept der Fraport AG und der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH für den Flughafen Frankfurt angekündigt. Das teilte die Mainzer Stadtverwaltung am Dienstag mit.
Der Lärmschutz für eine ganze Region könne nicht ausschließlich den Betriebszielen der Fraport untergeordnet werden, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.
Die Kommunen befürchten eine deutliche Zunahme der Lärmbelastung bei Westwetterlage, wenn das neue Konzept umgesetzt wird.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frau vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Städte Mainz, Flörsheim am Main, Hattersheim am Main, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus und Wiesbaden lehnen neues Betriebskonzept von Fraport und DFS ab.
- Lärmschutz für die Region darf nicht nur Betriebszielen von Fraport untergeordnet werden.
- Befürchtung über erhöhte Lärmbelastung bei Westwetterlage bei Umsetzung des neuen Konzepts.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Städte Mainz, Flörsheim am Main, Hattersheim am Main, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus, Wiesbaden
- Stärke: Widerstand gegen das neue Betriebskonzept der Fraport AG und der DFS
- Zeitraum: Bei Umsetzung der neuen Konzepte, insbesondere bei Westwetterlage
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Widerstand gegen neues Betriebskonzept der Fraport AG und DFS
- Sorge um erhöhte Lärmbelastung bei Westwetterlagen
- Lärmschutzinteressen der Region nicht ausreichend berücksichtigt
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Widerstand gegen das neue Betriebskonzept von Fraport und DFS angekündigt
- Lärmschutzersuchen in der Region betont
- Befürchtungen über erhöhte Lärmbelastung bei Westwetterlage geäußert
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