Chrupalla kritisiert Bardella für AfD-Schelte

20. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Spannungen zwischen AfD und Rassemblement National

() – AfD-Chef Tino Chrupalla hat den Vorsitzenden des rechten französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, für dessen AfD-Schelte kritisiert. „Herr Bardella soll erst mal Präsident werden“ statt sich „an den Hals von Friedrich Merz“ zu werfen, sagte er dem TV-Sender „Welt“.

In der FAZ hatte Bardella Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen Freund genannt und sich von der AfD distanziert. Chrupalla sagte, er sehe trotz der Kritik viele Gemeinsamkeiten mit der Partei von Jordan Bardella. „Auch diese Partei, Rassemblement National, wird als rechtsextrem geframed in . Also das ist doch kein Unterschied.“

Insgesamt halte er eine „eine Einmischung von anderen Parteien vom Ausland, noch dazu in unser Land, für höchst problematisch“, so Chrupalla. Das gelte nicht nur für Bardella, sondern auch für die italienische Fratelli d`Italia von Giorgia Meloni. „Das machen wir nicht. Und ich denke, da fehlen auch die Kenntnisse, zumindest auch vom Rassemblement National, auch von Frau Meloni. Wir haben gute Kontakte nach , auch nach Frankreich, übrigens auch zum Rassemblement National. Wir haben auch eine Fraktion in Brüssel, wie Sie wissen, mit anderen Franzosen.“ Also von daher wisse man sehr wohl, für was die AfD stehe, für was man auch einstehe. „Und wir arbeiten auch dort auch abstimmungsmäßig – und das gab es ja schon in Brüssel häufiger in der Vergangenheit – sehr gut zusammen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tino Chrupalla (Archiv)

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  • Tino Chrupalla kritisiert Jordan Bardella für dessen Äußerungen über die AfD.
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  • Tino Chrupalla, AfD-Chef
  • Jordan Bardella, Rassemblement National
  • Politische Beziehungen zwischen deutsch-französischen und italienischen rechtsextremen Parteien
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  • Chrupalla kritisiert Bardella für seine Meinung über die AfD.
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