Sachsen will Wasserwirtschaft nachhaltig sichern
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Wasserwirtschaft in Sachsen: Strategien und Herausforderungen
Dresden () – Die sächsische Wasserwirtschaft soll langfristig gesichert werden. Das erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch am Mittwoch im Landtag.
Im Fokus stehen die öffentliche Wasserversorgung, die Anpassung an den Klimawandel und der Schutz der Gewässer. Auch die Herausforderungen des Strukturwandels in den Bergbaufolgeregionen wurden thematisiert.
Dabei hob von Breitenbuch die Bedeutung der Wasserwirtschaft für Bevölkerung, Umwelt und Wirtschaft hervor.
Er betonte, dass die kommenden Aufgaben nur mit nachhaltigen Investitionen, politischer Unterstützung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu bewältigen seien. Ziel sei eine sichere und generationengerechte Wasserwirtschaft für ganz Sachsen.
Der Minister nannte zentrale Schwerpunkte: die Stärkung der öffentlichen Wasserversorgung, die Modernisierung der Talsperreninfrastruktur, den Schutz von Oberflächen- und Grundwasser, ein zukunftsfähiges Wassermanagement in den Braunkohlefolgeregionen, den Ausbau des Niedrigwasser- und Dürrerisikomanagements sowie die Weiterentwicklung des Hochwasser- und Starkregenrisikomanagements.
Abschließend betonte er die Notwendigkeit einer ausreichenden finanziellen Ausstattung, um den Schutz kritischer Infrastrukturen, die Stabilität der Wasserversorgung und wirksame Klimaanpassungsmaßnahmen sicherzustellen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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