Staatsanwaltschaft Darmstadt kündigt Prozess wegen schwerer räuberischer Erpressung an

3. Dezember 2025

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Prozess wegen schwerer Straftaten in Darmstadt

() – Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat einen Prozess gegen zwei Männer wegen schwerer räuberischer Erpressung und weiterer Straftaten angekündigt.

Den Angeklagten, 26 und 29 Jahre alt, wird vorgeworfen, von April 2023 bis September 2024 in Darmstadt, Zwingenberg, und Bensheim Straftaten begangen zu haben. Neben weiteren Delikten sollen sie mehrere Personen in einer Wohnung in Bensheim unter Verwendung einer Machete misshandelt haben.

Einem Geschädigten sei gegen dessen Willen eine Tätowierung im Gesicht zugefügt worden.

Einige Tage später soll der 29-jährige Angeklagte einen der Geschädigten bedroht und die Übergabe von 3.000 Euro verlangt haben. Weiter wird ihm vorgeworfen, über rund zehn Kilogramm Haschisch zum gewinnbringenden Weiterverkauf sowie ein Messer verfügt zu haben.

Das Gericht hat bereits mehrere Fortsetzungstermine bis März 2026 angesetzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Angeklagte: zwei Männer, 26 und 29 Jahre alt
  • Zielregionen: Darmstadt, Zwingenberg, Heppenheim, Bensheim
  • Zeitraum: April 2023 bis September 2024; Gerichtstermine bis März 2026

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • schwere räuberische Erpressung und weitere Straftaten durch die Angeklagten
  • Gewalttaten mit einer Machete und Zwangs Tätowierung
  • Threatening of victims for financial gain

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Prozess gegen zwei Männer angekündigt.
  • Angeklagte beschuldigt, schwere räuberische Erpressung und weitere Straftaten begangen zu haben.
  • Gericht hat mehrere Fortsetzungstermine bis März 2026 angesetzt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH