Zahl der Asylanträge im Mai auf 13-Jahrestief gesunken

2. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Asylpolitik in Deutschland: Aktuelle Entwicklungen

() – Die Zahl der Asylanträge in ist im Mai auf den tiefsten Stand für diesen Monat seit 2013 gefallen.

Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesinnenministerium. Demnach wurden bundesweit im abgelaufenen Monat 5.566 Asylanträge gestellt. Das waren 30 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Gegenüber Mai 2023 beträgt der Rückgang sogar 75 Prozent.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte der Zeitung: „Die Migrationswende setzt sich fort.“ Er fügte hinzu, das Ziel bleibe, die Migration „wirksam zu ordnen“ und die „Belastungen“ weiter zu reduzieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flüchtlingslager (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zahl der Asylanträge in Deutschland im Mai auf tiefsten Stand seit 2013 gefallen
  • 5.566 Asylanträge im Mai 2023, 30 % weniger als im Vorjahresmonat
  • Rückgang der Anträge gegenüber Mai 2023 beträgt 75 %

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Asylsuchende in Deutschland
  • Rückgang: 30% im Vergleich zum Vorjahresmonat, 75% im Vergleich zu Mai 2023
  • Anzahl: 5.566 Asylanträge im Mai 2023

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Asylanträge auf 5.566, der niedrigste Stand seit 2013
  • 30 Prozent weniger Anträge im Vergleich zum Vorjahr, 75 Prozent Rückgang im Vergleich zum Mai 2023
  • Ziel der Bundesregierung: wirksame Ordnung der Migration und Reduzierung der Belastungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ziel ist, die Migration wirksam zu ordnen.
  • Belastungen sollen weiter reduziert werden.
  • Rückgang der Asylanträge wird beobachtet.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH