Tödlicher Frontalcrash auf B 104 bei Rehna

5. Dezember 2025

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall in Rehna: Tragische Folgen

Rehna () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 104 bei Rehna ist am Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt, wie die Polizei in mitteilte.

Der Unfall ereignete sich gegen 12:50 Uhr.

Ein in Richtung Rehna fahrender VW war aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Transporter zusammengestoßen. Der 50-jährige Fahrer des Pkw wurde tödlich verletzt.

Die beiden Insassen des Transporters, 70 und 73 Jahre alt, erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Lübecker Klinikum gebracht.

Die B 104 war für die Unfallaufnahme und die Bergung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge voll gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hat die Unfallursache durch einen Gutachter der Dekra untersuchen lassen. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Fahrer eines Pkw (50 Jahre), zwei Insassen eines Transporters (70 und 73 Jahre)
  • Auswirkungen: Tödlicher Unfall für den Pkw-Fahrer, schwere Verletzungen für die Transporter-Insassen
  • Region: Bundesstraße 104 bei Rehna, Zeitpunkt: Donnerstag gegen 12:50 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 104
  • VW gerät aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn
  • Zusammenstoß mit entgegenkommendem VW Transporter

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unfallursache wird durch einen Gutachter der Dekra untersucht.
  • Bundesstraße 104 wurde für die Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt.
  • Schwere Verletzungen der Insassen des Transporters wurden behandelt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH