13-Jähriger in Kiel durch explodierenden Feuerwerkskörper schwer verletzt

5. Dezember 2025

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Feuerwerkskörper-Unfall in Kiel

() – Ein 13-jähriger Junge hat sich in Kiel schwer an der Hand verletzt, als ein Feuerwerkskörper unvermittelt explodierte. Das teilte das Landeskriminalamt (LKA) mit.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 13 Uhr an der Bushaltestelle „An den Anlagen“ vor der Meldorfer Gelehrtenschule.

Der Junge hatte nach Angaben der Ermittler mit dem pyrotechnischen Gegenstand herumgespielt. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Spezialklinik.

An der Haltestelle hielten sich zum Zeitpunkt der Explosion zahlreiche Schüler auf. Bei einem weiteren Schüler wird ein Knalltrauma vermutet.

Das LKA geht davon aus, dass es sich bei dem Feuerwerkskörper um erlaubnispflichtige Pyrotechnik handelt.

Der genaue Ablauf und die Herkunft des Böllers werden ermittelt. Die Behörde warnt eindringlich vor dem leichtsinnigen Umgang mit illegaler oder erlaubnispflichtiger Pyrotechnik, der zu schweren Verletzungen wie Verbrennungen oder dem Verlust von Gliedmaßen führen kann.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 13-jähriger Junge in Kiel schwer am Hand verletzt durch Feuerwerkskörperexplosion
  • Vorfall an Bushaltestelle "An den Anlagen" vor der Meldorfer Gelehrtenschule
  • LKA geht von erlaubnispflichtiger Pyrotechnik aus, Ermittlungen zur Herkunft des Böllers laufen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 13-jähriger Junge, mehrere Schüler an der Haltestelle
  • Region: Kiel, Schleswig-Holstein
  • Zeitraum: Vorfall am Donnerstag gegen 13 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 13-jähriger Junge verletzt sich schwer an der Hand durch Explosion eines Feuerwerkskörpers
  • Junge spielte mit pyrotechnischem Gegenstand
  • zahlreiche Schüler an der Haltestelle zum Zeitpunkt der Explosion

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen zum genauen Ablauf und zur Herkunft des Feuerwerkskörpers
  • Warnung vor leichtsinnigem Umgang mit Pyrotechnik
  • Kontakt zur Spezialklinik für den verletzten Jungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH