Kommunale Schulden in Brandenburg steigen auf 4,4 Milliarden Euro
Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftliche Lage der Gemeinden in Brandenburg
Potsdam () – Die Verschuldung der Gemeinden, Gemeindeverbände und ihrer unmittelbar 100-prozentigen Beteiligungen ist in Brandenburg im Jahr 2024 auf 4,4 Milliarden Euro gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mit.
Die Schulden der Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände beim nicht-öffentlichen Bereich beliefen sich Ende 2024 auf 1,1 Milliarden EUR bzw. 425 EUR pro Kopf.
Das waren 3 % mehr als Ende 2023. Das Schuldenaufkommen der unmittelbar 100-prozentigen Beteiligungen betrug 3,3 Milliarden EUR. Das entsprach 1.288 EUR pro Kopf und einem Anstieg von 2 % gegenüber 2023.
Die kreisfreien Städte wiesen Ende 2024 Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich in Höhe von 89 Millionen EUR bzw. 217 EUR pro Kopf – ein Minus von 11 % gegenüber 2023. In den Kreisen lag das Schuldenaufkommen beim nicht-öffentlichen Bereich bei 998 Millionen EUR bzw. 465 EUR pro Kopf. Das waren 5 % mehr als Ende 2023.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rathaus (Archiv) |
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- Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg 2024: 4,4 Milliarden Euro.
- Schulden der Kernhaushalte: 1,1 Milliarden Euro (425 Euro pro Kopf), 3 % Steigerung gegenüber 2023.
- Schulden der kreisfreien Städte beim nicht-öffentlichen Bereich: 89 Millionen Euro (217 Euro pro Kopf), 11 % Rückgang gegenüber 2023.
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- Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg
- Verschuldung 2024: 4,4 Milliarden Euro
- Schulden pro Kopf: 425 EUR (Kernhaushalte), 1.288 EUR (Beteiligungen)
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- Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg steigt auf 4,4 Milliarden Euro
- Schulden der Kernhaushalte erhöhen sich um 3 % im Vergleich zu 2023
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