Reiche unterzeichnet Verträge zum Kohle-Ausstieg der LEAG
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftspolitik: Vertrag zur Kohleverstromungsbeendigung in Berlin
Berlin () – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat am Donnerstag mit Vertreten des Energieunternehmens LEAG den Vertrag zur Absicherung der Entschädigungszahlungen für den vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung unterzeichnet. Damit kann ein Entschädigungsbetrag von bis zu 1,75 Milliarden Euro für die endgültige Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke der LEAG ausgezahlt werden.
Der öffentlich-rechtliche Vertrag regelt, wie die Entschädigung ausgezahlt werden soll. So soll es Garantien geben, dass die vom Bund in die Vorsorgegesellschaften eingezahlten Mittel auch tatsächlich und ausschließlich für die im Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes (KVBG) vorgesehenen Rekultivierungsmaßnahmen verwendet werden.
Zuvor hatten die Europäische Kommission mit ihrer Beihilfe-Genehmigung und der Deutsche Bundestag mit Anpassungen des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes den Weg für den Schritt freigemacht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katherina Reiche (Archiv) |
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- Vertrag zur Absicherung der Entschädigungszahlungen für den vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung unterzeichnet
- Entschädigungsbetrag von bis zu 1,75 Milliarden Euro für Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke der LEAG
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Energieunternehmen LEAG, Bundeswirtschaftsministerium
- Entschädigungsbetrag: bis zu 1,75 Milliarden Euro
- Maßnahmen: für Rekultivierungsmaßnahmen gemäß Kohleverstromungsbeendigungsgesetz
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- Absicherung der Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 1,75 Milliarden Euro
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- Vertrag zur Absicherung der Entschädigungszahlungen für vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung unterzeichnet
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