Stromeinspeisung in NRW deutlich gesunken – Erneuerbare legen zu

18. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Energieversorgung und Wandel in Nordrhein-Westfalen

() – Die Stromeinspeisung in ist im Vergleich zu 2018 um mehr als ein Drittel zurückgegangen. Das teilte das Statistische Landesamt mit.

Im Jahr 2024 wurden 36,5 Prozent weniger Strom in das Netz eingespeist als noch vor sechs Jahren. Besonders stark sank die Menge aus Stein- und Braunkohle, die um 69,4 beziehungsweise 51,0 Prozent zurückging.

Trotz des Rückgangs bleibt Braunkohle mit einem Anteil von 35,7 Prozent an der gesamten Stromeinspeisung der wichtigste Energieträger in NRW. Der Anteil der Steinkohle sank von 23,3 auf 11,2 Prozent.

Deutliche Zuwächse verzeichneten dagegen erneuerbare Energien, deren Anteil sich mehr als verdoppelte und auf 26,8 Prozent stieg, sowie Erdgas, das auf 23,4 Prozent kam.

Die Entwicklung wird laut IT.NRW durch politische Maßnahmen wie den Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau 2018, den für 2030 geplanten Braunkohleausstieg im Rheinischen Revier und den Ausbau von Wind- und Photovoltaikanlagen beeinflusst. Auch geopolitische Ereignisse wie der -Krieg wirkten sich auf den Strommarkt aus.

Die Statistik erfasst nur Strom, der in das öffentliche Netz eingespeist wird, nicht jedoch vor Ort erzeugten und direkt verbrauchten Strom.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Stromeinspeisung in Nordrhein-Westfalen 2024 um 36,5 Prozent im Vergleich zu 2018 gesunken
  • Rückgang bei Stein- und Braunkohle um 69,4 beziehungsweise 51,0 Prozent
  • Erneuerbare Energien mehr als verdoppelt; Anteil auf 26,8 Prozent gestiegen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Nordrhein-Westfalen
  • Rückgang der Stromeinspeisung um 36,5% im Jahr 2024 im Vergleich zu 2018
  • Anteil der erneuerbaren Energien stieg auf 26,8%

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Stromeinspeisung um mehr als ein Drittel im Vergleich zu 2018
  • Politische Maßnahmen: Ausstieg aus subventioniertem Steinkohlebergbau 2018, geplanter Braunkohleausstieg 2030
  • Geopolitische Ereignisse wie der Ukraine-Krieg beeinflussen den Strommarkt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau 2018
  • Geplanter Braunkohleausstieg im Rheinischen Revier bis 2030
  • Ausbau von Wind- und Photovoltaikanlagen
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