DNA-Spur führt nach fünf Jahren zu mutmaßlichem Autokratzer in Nürnberg
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Vandalismus in Nürnberg untersucht
Nürnberg () – Ein 66-jähriger Mann muss sich wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in 126 Fällen verantworten. Wie die Polizei Mittelfranken am Freitag mitteilte, soll der Deutsche zwischen Mitte Dezember 2020 und Anfang Januar 2021 im Stadtteil Gibitzenhof über 100 Fahrzeuge zerkratzt haben.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 200.000 Euro.
Trotz umfangreicher Ermittlungen, die unter anderem Zeugenbefragungen, ein Phantombild und verstärkte Streifen im betroffenen Gebiet umfassten, blieb der Täter lange unerkannt. Entscheidend war schließlich eine DNA-Spur, die Ermittler damals an beschädigten Autos gesichert hatten.
Ende November 2025 konnte der 66-Jährige mit dieser Spur in Verbindung gebracht werden, nachdem er aufgrund anderer Delikte erkennungsdienstlich behandelt worden war.
Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hatte die Ermittlungen geführt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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- 66-jähriger Mann wegen Sachbeschädigung in 126 Fällen angeklagt.
- Mehr als 100 Fahrzeuge im Stadtteil Gibitzenhof zerkratzt.
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- Betroffen: 66-jähriger Mann (Tatverdächtiger)
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- Ermittlungen der Polizei, einschließlich Zeugenbefragungen, Phantombild und verstärkter Streifen im betroffenen Gebiet
- Sicherstellung einer DNA-Spur an den beschädigten Fahrzeugen
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