DNA-Spur führt nach fünf Jahren zu mutmaßlichem Autokratzer in Nürnberg

19. Dezember 2025

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Vandalismus in Nürnberg untersucht

Nürnberg () – Ein 66-jähriger Mann muss sich wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in 126 Fällen verantworten. Wie die Polizei Mittelfranken am Freitag mitteilte, soll der Deutsche zwischen Mitte Dezember 2020 und Anfang Januar 2021 im Stadtteil Gibitzenhof über 100 Fahrzeuge zerkratzt haben.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 200.000 Euro.

Trotz umfangreicher Ermittlungen, die unter anderem Zeugenbefragungen, ein Phantombild und verstärkte Streifen im betroffenen Gebiet umfassten, blieb der Täter lange unerkannt. Entscheidend war schließlich eine DNA-Spur, die Ermittler damals an beschädigten Autos gesichert hatten.

Ende November 2025 konnte der 66-Jährige mit dieser Spur in Verbindung gebracht werden, nachdem er aufgrund anderer Delikte erkennungsdienstlich behandelt worden war.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hatte die Ermittlungen geführt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 66-jähriger Mann (Tatverdächtiger)
  • Betroffene Zielgruppen: Fahrzeugbesitzer im Stadtteil Gibitzenhof
  • Zeitraum: Mitte Dezember 2020 bis Anfang Januar 2021; Identifizierung des Täters Ende November 2025

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verdacht der Sachbeschädigung in 126 Fällen
  • Über 100 zerkratzte Fahrzeuge im Stadtteil Gibitzenhof
  • DNA-Spur führte zur Identifizierung des Täters nach langen Ermittlungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen der Polizei, einschließlich Zeugenbefragungen, Phantombild und verstärkter Streifen im betroffenen Gebiet
  • Sicherstellung einer DNA-Spur an den beschädigten Fahrzeugen
  • Festnahme und erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen aufgrund anderer Delikte
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