Linkspartei würde CDU-Minderheitsregierung stützen

20. Dezember 2025

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Strategien in Sachsen-Anhalt 2026

() – Um einen möglichen AfD-Ministerpräsidenten nach den Landtagswahlen 2026 zu verhindern, würde die Linkspartei in auch einen CDU-Ministerpräsidenten stützen. „Ein Modell wäre eine konstruktive Opposition, wie wir sie in Thüringen und praktizieren“, sagte Linksparteichef Jan van Aken dem „Redaktionsnetzwerk “ (Samstagausgaben).

„Wenn die CDU keine parlamentarische Mehrheit zusammenbekommt, werden wir zwar nicht mit ihr in eine Koalition gehen. Wir machen nicht einmal eine formale Tolerierung. Aber unter der Bedingung, dass sie garantiert, keine Mehrheiten mit der AfD zu suchen, werden wir einzelne Dinge mit durchsetzen – wenn wir einzelne unserer Forderungen erfüllt sehen“, führte van Aken aus.

„Es kommt überhaupt nicht in Frage, die AfD an die Macht zu lassen“, sagte van Aken.

„Dann haben sie Zugriff auf die Polizei und Justiz, das wäre fatal für Andersdenkende und Verteidiger der Demokratie.“

Als Ziele für die Landtagswahlen 2026 gab van Aken an, in und Rheinland-Pfalz erstmals den Einzug in den Landtag zu schaffen. „Für die Linke wäre das insgesamt nochmal ein ganz neues Level, in mehreren westdeutschen Flächenländern, vor allem in den süddeutschen, im Landesparlament vertreten zu sein“, sagte der Parteichef.

„Wenn das klappt, sehe ich uns 2028 sogar in Bayern im Landtag. Wir sind auf dem Weg, uns bundesweit zu etablieren. Mein Ziel ist, mindestens 15 Prozent bei der nächsten Bundestagswahl zu erreichen.“

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In Berlin wolle die Linkspartei stärkste Kraft werden und die Regierende Bürgermeisterin stellen.

„Ich bin mir sicher: Unsere Spitzenkandidatin Elif Eralp wird die nächste linke Landesmutter und sie wird gewinnen, weil sie die Themen des Alltags der Menschen in den Mittelpunkt stellt“, sagte van Aken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jan van Aken (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Linkspartei würde CDU-Ministerpräsidenten unterstützen, um AfD zu verhindern.
  • Ziel für 2026: Einzug in Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
  • Linkspartei strebt an, bei der nächsten Bundestagswahl mindestens 15 Prozent zu erreichen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Linkspartei zielt darauf ab, AfD-Ministerpräsidenten 2026 zu verhindern
  • Ziele: Einzug in Landtage in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, 15% bei Bundestagswahl 2025
  • Regionen: Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin, Bayern

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verhinderung eines möglichen AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt
  • Stützung eines CDU-Ministerpräsidenten unter der Bedingung, keine Koalition mit der AfD zu suchen
  • Ziel, in mehreren westdeutschen Flächenländern erstmals ins Landesparlament einzuziehen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unterstützung eines CDU-Ministerpräsidenten unter der Bedingung, keine Kooperation mit der AfD zu suchen
  • Stärkung der eigenen Position in mehreren westdeutschen Flächenländern
  • Ziel, stärkste Kraft in Berlin zu werden und eine linke Regierende Bürgermeisterin zu stellen
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